Streit ums Geld!

Man kann wohl mit Recht behaupten, dass 90 % aller Ehestreits wegen Geld angefangen werden. Ob es nicht reicht oder der Ehepartner nicht versteht wo das ganze Geld hingegangen ist. Oftmals fehlt das Verständnis oder die Möglichkeit die andere Position zu sehen. Oftmals würde ein Rollentausch helfen, um dem Partner einen Einblick in die Preise zu geben. Meistens werden die Einkäufe ja von einem Partner erledigt. Oftmals hilft es ein Haushaltsbuch zu führen, mit dem man dann ganz einfach die Kosten darlegen kann.

Wenn es gut geführt ist, kann man genau sehen wohin das Geld gegangen ist. Um es klar zu machen, ein verheiratetes Paar ist gesetzlich verpflichtet Rechenschaft über das gemeinsame Geld zu geben. D.h. wenn ein gemeinsames Konto besteht, ist auch eine Auskunftspflicht gegeben.

Meistens muss aber mit dem Geld aber eine ganze Familie versorgt werden, eine große Verantwortung für den Verantwortlichen. Eine Aufgabe die besonders in einer Ehe von dem Partner akzeptiert werden muss. Es gehört schon eine Portion Vertrauen dazu, einem Partner die ganze Verantwortung überlassen.

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Dabei muss das Haushaltsgeld nur angemessen sein, um im ganzen Monat den Haushalt bestreiten zu können. In vielen Familien ist das aber einer der größten Streitpunkte. Die Höhe des Wirtschaftsgeldes wohin es geht sollte in ausführlichen Gesprächen geklärt werden. Dann kann es auch nicht zu einem Streit führen.

Wichtig ist das Geld immer gemeinsam in einer Lebensgemeinschaft oder eher zu verwalten. Das Haushaltsgeld sollte jedem zur Verfügung stehen und erst mal sollten damit die Grundbedürfnisse abgedeckt werden. Andere Bedürfnisse wie Bekleidung, Vergnügen oder Hobbies sollten damit nichts zu tun haben. Wichtig ist immer alles offen zu besprechen!

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